Nusoz @ Sozialnetz.net ~
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Attest zu erwartenden fatalen Folgen von Geheimniskraemerei um die Kosten der Unterkunft [Mietobergrenzen] im Hochsauerlandkreis [KdU] durch konspirativen Umgang mit entsprechenden Richtlinen der Kreisverwaltung bis zum Juni 1010.
Hauptakten : Mietrichtlinien ~ HSK @ SNAV.de ~ KdU in NRW ~
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Gutachter bei der Arbeit
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Die Behoerde will sich offenbar als Instanz der Entscheidung ueber das Leben ihr anvertrauter Hilfesuchender stilisieren.
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Errichtet hierzu ein Informations
: Monopol
das sich weder mit mit dem geltenden Presserecht
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["Mainpost" - Gerichtliche Entscheidung bezueglich journalistischem Zugang zu Infos ueber Personaldaten im Einstellungs
: Verfahren aus nicht : oeffentlicher Sitzung vom Gemeinderat in Zell am Main bei Wuerzburg]
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noch ihren originaeren Aufgaben als Sozialbehoerde vereinbaren laesst, da hier in Bezug auf Entscheidungs
: Grundlagen sogar besonders weitreichende Transparenzregeln gelten muessen. 
Jedenfalls keine, die hinter denjenigen in der Bauverwaltung zurueck stehen. Denn beide Abteilungen gelten im Alltag der Strafjustiz als besonders gefaehrdet durch diverse Erscheinungsformen der Korruption, weshalb zum Beispiel intern das Vier - Augen - Prinzip beim Umgang mit Geld die Regel sein sollte. Und natuerlich freier Zugang zu den Quellcodes des amtlichen Verfahrens, der allein dem Kassierer das Gefuehl gibt, nicht von willkuerlichem, speziell auf ihn bezogenem Missbrauch des Ermessens betroffen zu sein. 
Verletzt wird insbesondere der Grundsatz der gerichtlichen Ueberpruefbarkeit behoerdlicher Massnahmen der ein elementares Modul von Rechtsstaat &  Verfassung darstellt. 
Wenn die Kassiererin nicht weiss, was eigentlich in der Arbeitsanweisung vom Sachbearbeiter drin steht, nach der ihr dieses oder jenes verweigert wird &  Zudem auch die Richtlinie selbst bereits rechtsfehlerhaft sein kann, dann wird sie in aller Regel hiermit vom Gang vor das Sozialgericht abgehalten. 
Uebrigens tut im Hochsauerlandkreis jede Anwaeltin in dies- bezueglichen Verfahren gut daran, wenn sie spaetestens vor einem entsprechenden Termin beim Sozialgericht nicht nur die Akteneinsicht im konkreten Fall, sondern auch vollstaendigen Einblick in das dahinter stehende Prozedre kommunaler Richtlinien mit Hilfe der Verwaltungsgerichtsbarkeit einklagt. 

Doch hiermit nicht genug. Die Kreisverwaltung des HSK stellt in ihrem Antwortschreiben vom 7. Juni 2010 an Peter Troestler darauf ab, dass in erster Linie ein akut geplanter Umzug Bedarf an einer Befassung mit der Mietrichtlinie "KdU" erzeugen kann. 
Diesem widerspricht, dass seit Jahrzehnten ein wachsender und stetig schwankender Personenkreis von diesen Rechtsfragen beruehrt wird. Vorausschauende Planung &  Gestaltung der eigenen Lebens- verhaeltnisse gebietet hierbei oftmals regelrecht die Berueck- sichtigung einer eventuellen zukuenftigen Konfrontation mit den Mietobergrenzen im Szenario des SGB
Jede potentielle Kassiererin von Sozialgeldern muss auf die rechtlichen Grundlagen ihrer Existenz unbegrenzt zugreifen koennen damit sie ihren Gestaltungsspielraum voll wahrnehmen kann.
Nur hierdurch ist letztlich auch eine Minderung der Zahl schwelender Gerichtsverfahren zu erwarten.
Denn nix forciert den wegen mangelnder Praezision zeitraubenden  Klagedrang so sehr, wie das Vorenthalten elementarer Bausteine rechtlicher Grundlagen tzur eigenen Lebensplanung.
Zugleich trifft die konspirative Handhabung der Hoechstgrenzen vom Amt uebernommener Wohnkosten darueber hinaus auch den Eigentuemer &  Verwalter von Immobilien, der in seinen Marktchancen behoerdlich beeintrachtigt wird.
Denn die Pingeligkeit mancher kommunaler Behoerde fuehrt bereits bei minimaler Abweichung von den Richtwerten dazu, dass eine Wohnung gar nicht wirksam an Kassierer von Sozialgeld vermietet werden kann. Oftmals ist Unwissen der Vermieter ueber die entsprechenden Grenzwerte hierfuer die Ursache.
An dieser Stelle ist die Behoerdliche Praxis blockierten Publizierens im Hochsauerlandkreis sogar von potentiellen Schadenersatz- forderung dieser Seite bedroht. 
Bemerkenswert erscheint zudem, dass die meisten anderen Landkreise in Nordrhein Westfalen bei exakt gleicher oder sogar noch um einiges komplexerer Anwendungslage zu Wohnkosten nach der "Hartz IV - Reform" der Oeffentlichkeit ihre entsprechenden kommunalen Strategien durchaus bereitwillig offen gelegt haben. 
Unsere Praesentation im Falle von Holzminden im Bundesland Niedersachsen kann verdeutlichen wie so etwas dann aussieht.
Aber natuerlich auch eine Vielzahl der von 
Harald Thome zusammen gestellten Dokumente. 
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1st site_pub: 08.06.2010 ==================

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